Ein Urlaub auf Bali verspricht nicht nur traumhafte Strände, sondern auch eine wunderschöne Naturlandschaft mit vielen Pflanzen. Obwohl die Insel sehr dicht bevölkert ist, gehören zur Bali Natur immer noch viele Wälder von unterschiedlichem Typus. So gibt es im Tiefland Regenwälder und im Hochland Bergwälder, die von Nebelschwaden durchzogen werden. In den Monsunwäldern werfen die Bäume auch ihre Blätter ab und außerdem sind Savannenwälder vorhanden, in denen tropische Pflanzen Bali verzieren. Dazu zählt beispielsweise der hübsche Pagodenbaum namens Frangipani.

Naturliebhaber staunen über die Mangrovensümpfe und wandern gerne entlang der zahlreichen Reisfelder. Zur Flora Bali gehört unter anderem der Banyanbaum, der auffällige Luftwurzeln besitzt. Überall ist Bambus zu sehen und Bougainvillae und Hibiskus gedeihen auf Bali prächtig. Nutzpflanzen dominieren die Flora auf Bali. So wird auf der Insel neben Reis auch Tabak, Kaffee, Kakao, Gemüse und Obst angebaut. Eine besondere Frucht ist Chayote, die an der gleichnamigen Rankpflanze wächst. Dank der blühenden Bali Natur entsteht ein Bild des Garten Edens, woran ebenso der Flammenbaum mit seiner roten Blütenpracht beteiligt ist.
Häufige Fragen zur Pflanzenwelt Balis
Welche Pflanzen sind typisch für Bali?
Frangipani (Tempelbaum), Banyan-Bäume, Bambus, Hibiskus, Bougainvillea, Reisfelder und Palmen prägen das Bild. Nutzpflanzen wie Kaffee, Kakao und tropisches Obst werden angebaut.
Wo kann ich die schönsten Reisterrassen sehen?
Tegalalang bei Ubud (UNESCO), Jatiluwih (UNESCO, weitläufig), Sidemen (ruhiger) und die Reisfelder rund um Munduk. Die beste Zeit für grüne Terrassen ist kurz vor der Ernte.
Kann ich botanische Gärten auf Bali besuchen?
Ja, der Kebun Raya Bali (Bali Botanic Garden) in Bedugul ist der größte. 157 Hektar mit Orchideen, Farnen und Baumriesen. Ideal kombinierbar mit dem Bratan See und Ulun Danu Tempel.
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